Hermeneutikai következtetések a csodaelbeszélések értelmezéséről

Bekő István Márton: Hermeneutikai következtetések a csodaelbeszélések értelmezéséről. In: Református Szemle 103.4 (2010), 449-456. pp.

Bekő István Márton, Pfarrer des kirchlichen Gymnasiums von Odorheiu Secuiesc, hat seine Disputation am 01. Juli 2010 an das Protestantisch-teologisches Institut von Klausenburg (Cluj, RO) gehalten. Sein Forschungsbereich ist Neues Testament, er hat sich mit der Problematik des Verstehens der markinischen Wundererzählungen beschäftigt.
In seiner Arbeit sezt der Verfasser die Forschung auf zwei Schwerpunkte: einerseits arbeitet er historisch, und formuliert aus dem Sichtpunkt der Erstleser/innen eine hypothetische Erstrezeption der Wundererzählungen; anderseits untersucht er die markinische Wundererzählungen empirisch, und betrachtet die wichtige hermeneutische Fragen, die das Verstehen der Wundererzählungen beinflussen. Im Schlusskapitel der Dissertation sind die spezielle und allgemeine hermenutische Konklusionen über die Wundererzählungen formuliert: das Wirklichkeitsbild der Leser/innen, die Rolle der Analogien, der Verstehensprozess, die Nonlinearität des Verstehens, die Berührung der Faktoren, und der Einfluss Gottes auf den Verstehensprozess.